AA I Antrittsbesuche der Bundesaußenministerin in Frankreich, der Tschechischen Republik und Österreich

  • logo-auswaertiges-amt.png



    – Pressemitteilung


    IIIIIIIII Antrittsbesuche der Bundesaußenministerin

    Die Bundesaußenministerin Dr. Christiane Winkler hat in den letzten beiden Tagen Antrittsbesuche durchgeführt.

    Am Dienstag reiste Sie nach Paris, um auch in der zweiten Amtsperiode, den ersten Besuch bei den Französischen Freunden zu absolvieren. Es gab ein gemeinsames Mittagessen und Gespräch mit der Amtskollegin Catherine Colonna. im Anschluss gaben die Beiden ein Statement ab:


    Am Mittwoch war sie in Tschechien bei ihrem Amtskollegen Jan Lipavski. Die beiden Amtskollegen besprachen vordergründig die aktuelle Situation in der Ukraine und hielten beide fest, dass man auf jeden Fall am aktuellen Kurs festhalten würde. Auch die kürzlichen Spannungen zwischen Serbien und Kosovo waren Teil der Unterredung.

    Am Nachmittag ist die Außenministerin weiter nach Wien gereist und wurde um 16.30 Uhr von ihrem Amtskollegen Alexander Schallenberg im Außenministerium am Wiener Minoritenplatz offiziell empfangen und die beiden führte eine zweistündige Unterredung. Am Abend besuchte die Bundesaußenministerin gemeinsam mit dem Deutschen Botschafter das traditionsreche Wiener Burgtheater.





  • Gedenkt die Außenministerin, Schritte wie etwa in Form gravierender Sanktionen gegen das rechtsfaschistische, österreichische Nehammerregime der Korruptionisten, mit welchem sich auch linke Apologeten dieser menschenverachtenden Regierungsweise angeschlossen haben, zu unternehmen?

  • Gedenkt die Außenministerin, Schritte wie etwa in Form gravierender Sanktionen gegen das rechtsfaschistische, österreichische Nehammerregime der Korruptionisten, mit welchem sich auch linke Apologeten dieser menschenverachtenden Regierungsweise angeschlossen haben, zu unternehmen?

    Wir arbeiten gut mit der Republik Österreich zusammen und es gibt keinen Grund hier irgendwas zu ändern. Auf ihre haltlosen Beschimpfungen der österreichischen Regierung werde ich nicht näher eingehen.